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CIMT – Constraint-Induced Movement Therapy
"Constraint-Induced
Movement Therapy" und "Force-Use Therapy" sind Synonyme.
Mit dieser Therapieform wird der paretische (teilweise gelähmte)
Arm trainiert oder wieder zum Funktionieren / zu einer bestimmten Funktion
geführt. Dazu wird der nicht betroffene Arm durch einen speziellen
Handschuh, eine Handschiene oder etwas Ähnliches immobilisiert. Diese
Immobilisation kann sich über 90% der Wachphasen eines Patienten
erstrecken. Mindestens notwendig sind sechs Stunden pro Tag während
zwei Wochen. Innerhalb dieser Zeit wird der paretische Arm intensivst
trainiert und gezwungenermassen für die Alltagsaktivitäten benutzt.
Patienten, welche für diese Therapieform in Frage kommen, müssen
ganz bestimmte Kriterien erfüllen und werden deshalb sorgfältig
ausgesucht.
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"Constraint-Induced
Movement Therapy" ist sehr anspruchsvoll für den Patienten
sowie auch für den Therapeuten. Dementsprechend gross kann
dafür bei gewissen Patienten der Rehabilitationserfolg sein.
Wollen Sie mehr über die spezielle Therapieform "Constraint-Induced
Movement Therapy" erfahren, dann wenden Sie sich an die Projektgruppe
CIMT unter der Email-Adresse cimt@rheinburg.ch.
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